Was wären Ihre Daten ohne Datenbanksysteme?

Speicherung, Nutzung und Verarbeitung von Daten.

Ob im Warenwirtschaftssystem, im Customer-Relationship-Management, im Vertrieb und Marketing, in der Buchhaltung, Logistik, Produktion oder Organisation, sie werden in überall im Unternehmen und für unzählige Anwendungen benötigt. Damit verwalten Sie Ihre Datensätze, kontrollieren die Zugriffe und sichern die Datenkonsistenz und -integrität. Wählen Sie die richtige Datenbank, dann haben Sie nicht nur Ihre Daten, sondern auch Ihre Anwendungen und Auswertungen im Griff.

Ein Datenbanksystem besteht aus zwei Komponenten: Zum einen aus der Datenbank (DB), die mit den Daten die Basis bildet und zum anderen aus dem Datenbankmanagementsystem (DBMS). Letzteres übernimmt die Organisation und Strukturierung der Daten sowie die Lese-und Schreibzugriffe auf die DB. Datenbanksprachen, wie beispielsweise SQL (Structured Query Language), dienen zur Verwaltung und Abfrage der Daten. Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen dem Benutzer oder dem Programm mit der Datenbank (DB), bzw. dem Datenbankmanagementsystem (DBMS).

Wie die Daten in der DB gespeichert und verwaltet werden, entscheiden Sie durch Ihre Wahl des Datenbankmodells:

Relationale Datenbanksysteme:

  • Ist das gängigste Datenbankmodell und hat sich als Standard zum Speichern von Daten etabliert.
  • Die Speicherung der Daten erfolgt in Tabellen, die in einer Beziehung zueinanderstehen, in Relation.
  • Das zugehörige Datenbankmanagementsystem ist das RDBMS (Relational Database Management System).
  • Die eingesetzte Datenbanksprache ist SQL.
  • 1970 wird das relationale Datenbankmodells von IBM durch Edgar F. Codd vorgestellt.
  • IBM Db2®  beispielsweise umfasst eine ganz Reihe von Produkten für das heutige Hybrid-Data-Management. Die IBM Db2-Datenbank bietet Ihnen ganz aktuell auch KI-basierten Funktionen, die Sie bei der Verwaltung strukturierter und unstrukturierter Daten in lokalen, Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen unterstützen.
  • Weitere Vertreter relationaler Datenbanken sind zum Beispiel: Microsoft SQL-Server®, IBM Informix® Datenbankserver, Oracle oder PostgreSQL.

NoSQL – nicht-relationale Datenbanksysteme:

  • NoSQL bedeutet „Not only SQL“ und bezeichnet alternative Datenbanksysteme, die einen nicht-relationalen Ansatz haben.
  • Die Speicherung der Daten erfolgt in Tabellen, die in einer Beziehung zueinanderstehen, in Relation.
  • Im Gegensatz zu der Verwendung von Tabellen, nutzen NoSQL-Datenbanken beispielsweise Wertepaare, Objekte, Dokumente oder Listen und Reihen für die Organisation der Daten.
  • NoSQL-Systeme bilden eine sinnvolle Ergänzung in der Datenbankwelt, vor allem dann, wenn die SQL-basierten relationalen Datenbanken an ihre Grenzen stoßen.
  • Sie zeichnen sich, im Vergleich zu den starren Strukturen der relationalen Datenbanken, durch eine hohe Flexibilität aus und eignen sich vor allem für große Datenmengen.
  • IBM Db2®  beispielsweise umfasst eine ganz Reihe von Produkten für das heutige Hybrid-Data-Management. Die IBM Db2-Datenbank bietet Ihnen ganz aktuell auch KI-basierten Funktionen, die Sie bei der Verwaltung strukturierter und unstrukturierter Daten in lokalen, Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen unterstützen.
  • Bekannte Beispiele für den NoSQL-Ansatz sind u.a.: Apache Cassandra oder MongoDB.

Lesen Sie dazu auch unseren Experten-Beitrag: XXXXXXXmit IBM Db2 BLU (Link auf Blogbeitrag – schreibt Jörg)

Für welche Datenbanktechnologie Sie sich entscheiden, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Wie beispielsweise:

Art der Anwendungen und Front-Ends


Anzahl der Interaktionen


Datenvolumina


Anzahl der Workloads


Useranzahl


Sicherheitsanforderungen


Hochverfügbarkeit


Betriebssystem
Administrationsaufwand
Betriebskosten

und vielem mehr. Diskutieren Sie mit unseren Datenbank-Experten Ihre Anforderungen und lassen Sie sich bei der richtigen Auswahl beraten!

Unser Service für Sie: mip4db = Database as a Service

Zur Unterstützung Ihres alltäglichen Datenbankbetriebes mit der IBM Db2-Datenbank bieten wir Ihnen einen besonderen Service! Sie bezahlen monatlich und wir übernehmen für Sie die Lizenzauswahl, die Betreuung und Instandhaltung. Damit verschaffen Sie sich eine finanzielle Flexibilität, ersparen sich den Aufwand der Administration und sparen Ressourcen und Kosten!

Ob Sie die IBM Db2 Software erwerben und On-Premise einsetzen wollen oder sich lieber für unser Serviceangebot entscheiden, es ist Ihre Wahl! Unsere Experten zeigen Ihnen gerne auf, welche Variante ihnen die besten Vorteile bringt. Vereinbaren Sie heute noch einen Beratungstermin!

IHR ANSPRECHPARTNER

Markus Ruf