DevOps – was steckt dahinter und warum sind wir überzeugt davon

Software-Entwicklung im Wandel der Zeit

Die IT-Branche ist Weltmeister im Erzeugen von Buzzwords wie beispielsweise DevOps und genial darin, sich alle paar Jahre komplett neu zu erfinden. Das mag damit zusammenhängen, dass sich in der IT die technologischen Grundlagen und Möglichkeiten genau so rasant entwickeln wie die Mengen an Daten, die wir weltweit produzieren und die exponentiell wachsen. Es gibt schon triftige Gründe für all den methodischen Wandel, den wir in der IT-Branche laufend beobachten, so auch in der Software-Entwicklung.

Das Team der mip GmbH beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit allem, was im Zusammenhang mit (Unternehmens)daten steht. In diesem Umfeld ist es immer wieder notwendig, individuelle Software-Lösungen zu etablieren. Als Full-Service-Provider obliegt uns auch der Betrieb unserer Lösungen und wir sind daher selbstverständlich mit den besten methodischen Ansätzen unterwegs. Hierbei sind die Ziele und Fokusthemen der Software-Entwicklung und des Application Management nicht immer einfach zu harmonisieren.

DevOps ist ein Kunstwort, welches das Spannungsverhältnis beziehungsweise die Notwendigkeit eines geschlossen funktionierenden Gesamtkonzeptes aus Development und Operations angeht und hierzu die richtigen Lösungsansätze bietet. Hierbei orientiert sich DevOps an den agilen Methoden der Software-Entwicklung und ergänzt diese um die für die Bereitstellung und den Betrieb der Software notwendigen Aspekte.

Das Ganze kann man sich als Kreislauf vorstellen, wie diese Abbildung zeigt. Zu sehen sind mehrere Phasen dieses Prozesses.

Abbildung: mip GmbH

Die Phasen agiler Software-Entwicklung

Zunächst wird der nächste Entwicklungsumfang geplant. Hierbei handelt es um einen Sprint von normalerweise nicht mehr als vier Wochen, mit dem ein erstes funktionierendes Stück Software bereitgestellt werden soll. In der Code-Phase wird dann dieser Inhalt entwickelt. Daraufhin werden die Software-Objekte in der Build-Phase erzeugt. Hierzu muss der Code in ausführbare Objekte überführt werden. Bevor das Ergebnis an die Endnutzer geht, erfolgt eine Test-Phase. Ist diese erfolgreich durchlaufen, wird der im Sprint erstellte Inhalt freigegeben und publiziert oder bereitgestellt. Ab jetzt muss die Software betrieben und laufend geprüft oder überwacht werden. Etwaige Nachbesserungen bzw. Ergänzungsthemen werden in der nächsten Plan-Phase berücksichtigt. Das Ganze ist also ein Kreislauf, der die Software in ihrem gesamten Lebenszyklus begleitet.

Mit einer ausgeklügelten DevOps-Strategie lassen sich Kosten und Zeit sparen und die Zufriedenheit der Kunden steigern. Das sind gute Gründe dafür, mit geeigneten Methoden in der Software-Entwicklung und im Betrieb der Systeme zu arbeiten. Das Ganze erfordert jedoch ein agiles Vorgehensmodell, das auf die Kundensituation passen muss. Das ist unter anderem bei Projekten im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) der Fall.

Wir sind von dieser Methode überzeugt, setzen aber je nach Projektanforderung auch auf die klassischen Software-Engineering-Ansätze.

Sie sind interessiert, mehr über den Wandel der Software-Entwicklung zu erfahren, dann lesen Sie mein Whitepaper „Agile Software-Entwicklung und klare DevOps-Philosophie bei der mip GmbH“ dazu.

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Jörg Kremer

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