Lassen Sie mit unserer Datenvisualisierung Ihre Daten eine Geschichte erzählen. Präsentieren Sie Ihrer Geschäftsleitung leicht verständlich komplexe Zusammenhänge mit attraktiven Diagrammen, Tabellen und Karten. Somit kann jeder, der Einblick in Ihre bereitgestellten Informationen besitzt, die Trends, Veränderungen und Muster der Daten erkennen und verstehen. Dies ist besonders bei Big Data hilfreich, da große Mengen an Daten und damit Informationen leichter interpretiert werden können und Sie daraufhin noch bessere Entscheidungen treffen werden.
Unser Angebot für Ihre Datenvisualisierung
Mit uns erhalten Sie aussagefähige Diagramme und Grafiken, die für jeden Anwender, mit oder ohne Kenntnisse, einfach und verständlich sind. Wir setzen unseren Fokus auf das Verstehen von wertvollen Informationen, um die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu gewährleisten.
Analyse und Konzeption
Wir legen gemeinsam die Projektziele fest, nehmen den IST-Zustand und den gewünschten SOLL-Zustand auf, definieren passende KPIs und sichten vorhandene Daten, Datenquellen und BI-Systeme.
Implementierung
Wir beraten Sie zu möglichen Dashboard-Layouts und Funktionalitäten, wählen geeignete Analyse-Tools aus und installieren diese, entwickeln die Dashboards und garantieren eine professionelle Anwenderschulung.
Betrieb
Sobald neue Anforderungen wie die Einbindung neuer Datenquellen, die Erstellung neuer Dashboards oder Alerts auftauchen, werden diese von uns umgesetzt. Ebenso beraten wir Sie über weitere Einsatzmöglichkeiten.
Demotermin für Ihre Datenvisualisierung vereinbaren
Demotermin für Ihre Visualisierung von Daten vereinbaren
Vereinbaren Sie jetzt einen kostenfreien Demotermin mit einem unserer Experten. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Daten visuell dargestellt werden können.
Beispiele für Arten von Visualisierung von Daten
Beispiele für Arten von Visualisierung von Daten
Diagramme
Säulen- und Balkendiagramme eignen sich hervorragend zum Vergleichen verschiedener Werte. Kreisdiagramme wiederum um zu ermitteln, welchen Anteil jeder Wert am Ganzen hat.
Tabellen
Tabellen wie Pivot-Tabellen sind zwar nicht die schönste Art, Daten darzustellen. Eignen sich dennoch hervorragend für die Darstellung von Kennzahlen in Form von genauen Zahlen.
Graphen
Mit Graphen wird wenig Raum für Fehlinterpretationen gelassen, da diese Gesamttrends und Vergleiche von Kennzahlen im selben Zeitraum einfach und präzise darstellen können.
Karten
Welche geografischen Standorte für Ihr Unternehmen am relevantesten sind? Karten zeigen es Ihnen. Die Werte Ihrer Kennzahlen werden als unterschiedlich große Farbpunkte auf der Karte dargestellt.
Infografiken
Durch die Kombination von Text, Bildern und Diagrammen stellen Infografiken eine sehr effektive Darstellung von Grafiken dar. Sie erklären komplexe Sachverhalte auf eine einfache Art und Weise.
Dashboards
Dashboards stellen komplexe Unternehmensdaten strukturiert dar. Die Dashboardansicht entspricht in der Regel genau einer Seitenansicht und beinhaltet eine Kombination jeglicher Darstellungsarten.
Datenvisualisierung und Big Data
Die Visualisierung großer Datenmengen geht oft über die typischen Techniken hinaus, die bei der normalen Visualisierung verwendet werden, wie zum Beispiel Torten- und Balkendiagramme oder Liniendiagramme. Stattdessen werden komplexere Darstellungen verwendet, wie zum Beispiel Heat Maps und Fieberdiagramme. Für die Visualisierung großer Datenmengen sind leistungsfähige Computersysteme erforderlich, um Rohdaten zu sammeln, zu verarbeiten und in grafische Darstellungen zu verwandeln, mit denen Menschen schnell Erkenntnisse gewinnen können.
Berichte und Dashboards besser verstehen mit IBCS® Reports
Die International Business Communication Standards (IBCS®) sind praktische Regeln für die Gestaltung von Berichten, Präsentationen und Dashboards. Dabei stehen die menschliche Wahrnehmung, das Verstehen komplexer Inhalte und die anwendergerechte Gestaltung von Berichten und Dashboards im Vordergrund.
Konzeptionelle Regeln
Die konzeptionellen Regeln der IBCS® sorgen durch eine klare Vermittlung von Inhalten für geeignete Storylines. Diese Regeln gliedern sich in die Themenbereiche SAY und STRUCTURE aus dem SUCCESS-Konzept. Sie wurden von Autoren entwickelt und gelten aufgrund wissenschaftlicher und praktischer Erfahrungswerte weitestgehend als anerkannt.
Perzeptionelle Regeln
Die perzeptionellen Regeln der IBCS® sorgen für eine geeignete visuelle Gestaltung der Inhalte. Diese Regeln gliedern sich in die Themenbereiche EXPRESS, CHECK, CONDENSE und SIMPLIFY aus dem SUCCESS-Konzept. Auch sie wurden von Autoren entwickelt und gelten aufgrund wissenschaftlicher und praktischer Erfahrungswerte weitestgehend als anerkannt.
Semantische Regeln
Die semantischen Regeln der IBCS® sorgen für eine einheitliche Notation der Inhalte. Diese Regeln gehen auf die Arbeit von Kontributoren der IBCS Association zurück. Diese Regeln werden durch den Themenbereich UNIFY des SUCCESS-Konzepts dargestellt. In diesem Fall handelt es sich um reine Konventionen, diese Regeln müssen erst allgemein anerkannt werden, um als Standard zu gelten.
Konzeptionelle Regeln
Perzeptionelle Regeln
Semantische Regeln
Die konzeptionellen Regeln der IBCS® sorgen durch eine klare Vermittlung von Inhalten für geeignete Storylines. Diese Regeln gliedern sich in die Themenbereiche SAY und STRUCTURE aus dem SUCCESS-Konzept. Sie wurden von Autoren entwickelt und gelten aufgrund wissenschaftlicher und praktischer Erfahrungswerte weitestgehend als anerkannt.
Die perzeptionellen Regeln der IBCS® sorgen für eine geeignete visuelle Gestaltung der Inhalte. Diese Regeln gliedern sich in die Themenbereiche EXPRESS, CHECK, CONDENSE und SIMPLIFY aus dem SUCCESS-Konzept. Auch sie wurden von Autoren entwickelt und gelten aufgrund wissenschaftlicher und praktischer Erfahrungswerte weitestgehend als anerkannt.
Die semantischen Regeln der IBCS® sorgen für eine einheitliche Notation der Inhalte. Diese Regeln gehen auf die Arbeit von Kontributoren der IBCS Association zurück. Diese Regeln werden durch den Themenbereich UNIFY des SUCCESS-Konzepts dargestellt. In diesem Fall handelt es sich um reine Konventionen, diese Regeln müssen erst allgemein anerkannt werden, um als Standard zu gelten.
Ein Anwendungsfall: Mit “Spot to go” macht Förch den Vertrieb mobil
Im Direktvertrieb von Förch spielen die Außendienstmitarbeiter eine Schlüsselrolle. So war es nur naheliegend, dass der Anbieter von Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikeln seine Außendienstmitarbeiter mit einer modernen mobilen BI-Lösung, die den Verkaufsprozess fördert, ausstatten wollte. Wir entwickelten gemeinsam mit IBM und Förch ein BI-Tool, das tagesaktuell Produkt-, Kunden- und Controllingdaten bereitstellt – weltweit und hochverfügbar.
Die Ausgangssituation
Verteilte Auswertungsformen sollen zukünftig an einem Ort zusammengeführt werden, um die Außendienstmitarbeiter mit Produkt-, Kunden- und Controlling-Daten zu versorgen und so den Verkaufsprozess direkt zu unterstützen. Dafür ist es notwendig, selbstprogrammierte ERP-Software und weitere Quellsysteme zu integrieren bzw. zu ersetzen. Ebenso muss die Sicherheit kritischer Geschäftsdaten gewährleistet werden.
Unser Ansatz
Unser Projektteam erarbeitete eine mobile BI-Lösung, die personalisiert, sicher und ortsunabhängig das Dashboard und die Daten zur Verfügung stellt. Die DataWarehouse-Datenbank, die nötigen ETL-Prozesse für die verschiedenen Quellsysteme und das responsive Frontend wurden mithilfe von IBM® DB2®, IBM InfoSphere® Information Server und IBM Cognos® Analytics sowie Cognos TM1 erstellt. Ein Zugang über VPN sorgt für die nötige Sicherheit.
Das Ergebnis
Von dem entwickelten Tool ist FÖRCH restlos überzeugt. Der Single Point of Truth liefert unternehmensweit einheitliche Analysen und schafft Transparenz für Führungskräfte sowie Mitarbeiter. Spätestens um sieben Uhr morgens stehen ihnen vortagesaktuelle Informationen bereit und dem Vertriebscontrolling stehen die notwendigen Daten international zur Verfügung. Die Außendienstmitarbeiter greifen nun über einen personalisierten Zugang auf ihr Kundencockpit mit vortagesaktuellen Daten zu und können flexibel auf Anforderungen von Markt sowie Kunden reagieren. Das responsive Design ermöglicht eine anwendergerechte Darstellung an mobilen Endgeräten und Desktop-PCs.
Die richtige Datenanalyse für Ihre Bedürfnisse
Informieren Sie sich darüber, welches der richtige Ansatz für die Analyse Ihrer Daten ist und ziehen Sie mit der richtigen Lösung den maximalen Nutzen aus Ihren Daten.
Die richtige Datenanalyse für Ihre Bedürfnisse
Informieren Sie sich darüber, welches der richtige Ansatz für die Analyse Ihrer Daten ist und ziehen Sie mit der richtigen Lösung den maximalen Nutzen aus Ihren Daten.
Die 10 wichtigsten Fragen zum Datenvisualisierung
Datenvisualisierung - Grundlagen
Datenvisualisierung beschreibt die grafische Darstellung von Daten, um Informationen schneller verständlich zu machen. Statt großer Tabellen werden Daten in Form von Diagrammen, Charts oder Dashboards dargestellt. Dadurch lassen sich Muster, Trends und Zusammenhänge deutlich leichter erkennen. Visualisierungen helfen dabei, komplexe Datenmengen übersichtlich aufzubereiten. Sie sind ein zentraler Bestandteil moderner Datenanalyse und Business-Intelligence-Anwendungen.
Datenvisualisierung ermöglicht es, große Datenmengen schnell zu interpretieren und verständlich zu kommunizieren. Grafische Darstellungen erleichtern es, Trends, Abweichungen oder Zusammenhänge zu erkennen. Besonders in Entscheidungsprozessen sind visuelle Darstellungen oft deutlich effektiver als reine Zahlenlisten. Sie unterstützen Fachbereiche dabei, datenbasierte Entscheidungen schneller zu treffen. Gleichzeitig erhöhen sie die Transparenz und Verständlichkeit von Analysen.
Datenanalyse beschreibt den Prozess der Untersuchung und Auswertung von Daten, um Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei werden Daten bereinigt, strukturiert und statistisch ausgewertet. Datenvisualisierung hingegen konzentriert sich auf die grafische Darstellung dieser Ergebnisse. Sie hilft dabei, Analyseergebnisse verständlich aufzubereiten und zu kommunizieren. Visualisierung ist somit ein wichtiger Bestandteil, aber nicht der gesamte Analyseprozess.
Diagramme und Darstellungsformen
Es gibt verschiedene Diagrammtypen, die jeweils unterschiedliche Analysezwecke unterstützen. Zu den häufigsten gehören Balken- und Säulendiagramme für Vergleiche, Liniendiagramme für Zeitreihen und Kreisdiagramme für prozentuale Anteile. Zusätzlich werden Streudiagramme für Zusammenhänge zwischen Variablen oder Heatmaps für Muster in großen Datensätzen genutzt. Auch Kombinationen mehrerer Diagrammtypen sind möglich. Die Wahl des Diagramms hängt vom Analyseziel und der Struktur der Daten ab.
Die Wahl des Diagrammtyps hängt davon ab, welche Fragestellung beantwortet werden soll. Balken- oder Säulendiagramme eignen sich besonders für den Vergleich von Kategorien. Liniendiagramme werden häufig verwendet, um Entwicklungen über Zeit darzustellen. Kreisdiagramme eignen sich für einfache Anteile innerhalb einer Gesamtsumme. Für komplexere Analysen werden oft Streudiagramme oder kombinierte Visualisierungen eingesetzt.
Ein Dashboard ist eine visuelle Oberfläche, die wichtige Kennzahlen und Analysen in übersichtlicher Form darstellt. Es kombiniert verschiedene Diagramme, Tabellen und Indikatoren in einer zentralen Ansicht. Dashboards werden häufig in Business-Intelligence-Systemen eingesetzt, um aktuelle Unternehmenskennzahlen zu überwachen. Nutzer können damit schnell einen Überblick über Entwicklungen und Trends gewinnen. Viele Dashboards ermöglichen zudem interaktive Filter und Drill-down-Analysen.
Kennzahlen und Interpretation
KPI steht für Key Performance Indicator und bezeichnet eine zentrale Kennzahl zur Messung von Unternehmensleistung. KPIs werden genutzt, um Fortschritte bei strategischen oder operativen Zielen zu überwachen. Beispiele sind Umsatzwachstum, Kundenzufriedenheit oder Produktionsauslastung. In Datenvisualisierungen werden KPIs häufig besonders hervorgehoben dargestellt. Sie dienen Entscheidern als kompakte Orientierung über den aktuellen Status wichtiger Geschäftsprozesse.
Qualität guter Visualisierungen
Eine gute Datenvisualisierung stellt Informationen klar, verständlich und ohne unnötige Komplexität dar. Wichtige Trends und Zusammenhänge sollten schnell erkennbar sein. Gleichzeitig sollte die Visualisierung auf das Wesentliche reduziert sein und keine überflüssigen grafischen Elemente enthalten. Eine klare Struktur, konsistente Skalierungen und verständliche Beschriftungen sind entscheidend. Ziel ist es, Daten so aufzubereiten, dass sie schnell interpretiert werden können.
Häufige Fehler sind überladene Diagramme, zu viele Daten in einer Darstellung oder ungeeignete Diagrammtypen. Auch verzerrte Achsenskalierungen können zu falschen Interpretationen führen. Eine weitere Herausforderung besteht darin, zu viele visuelle Elemente gleichzeitig zu verwenden. Gute Visualisierung reduziert Komplexität statt sie zu erhöhen. Klare Struktur und verständliche Darstellung sollten immer im Mittelpunkt stehen.
Diagramme ermöglichen es, Muster, Trends und Zusammenhänge schneller zu erkennen als reine Zahlenlisten. Während Tabellen detaillierte Werte liefern, unterstützen Visualisierungen die schnelle Interpretation großer Datenmengen. Besonders zeitliche Entwicklungen oder Vergleiche lassen sich grafisch deutlich einfacher erfassen. Diagramme helfen daher, Informationen effizient zu kommunizieren. Tabellen bleiben jedoch wichtig, wenn exakte Werte benötigt werden.